Lichtstrahl des Bewusstseins

Von verborgenen Mustern und einem Scheinwerfer

Erste Erkenntnis...

Irgendwann in Portugal merkte ich, dass ich in bestimmten Situationen gerne Nein sagen wollte, es aber nicht konnte. Es fühlte sich wie eine komplette Unmöglichkeit an, in diesem Moment zu mir zu stehen; so unmöglich, dass ich fast nicht merkte, was eigentlich los war. Ein bizarres Erlebnis.

Das Licht deines Bewusstseins

Als ich den Scheinwerfer meines Bewusstseins erstmal auf diese Reaktionsweise in mir gerichtet hatte, bemerkte ich weitere Situationen, wo ich automatisch und unbewusst Ja statt Nein sagte.

So seltsam es sich anhören mag: das war der Anfang eines ganz wichtigen Entwicklungsweges für mich. 

Was war der Grund für meine gefühlte Unfähigkeit? Wie kam es dazu? Wovon war mein Nein bestimmt, wovon mein Ja? Diese Fragen begann ich mir zu stellen. Ich fragte mich sogar ganz grundlegend: wer bin ich denn eigentlich? Denn ich stand zunächst recht hilflos vor diesem Phänomen.

...und das Entdecken von Mustern

Im Laufe der Monate und Jahre nach der Erkenntnis, dass ich aus irgendeinem Grund immer wieder Ja statt Nein sagte, entdeckte ich nach und nach grundlegende Muster und Strukturen in mir, die bis dahin völlig im Schatten gelegen hatten, mir ganz und gar unbewusst waren.

Ich entdeckte das Bild von meinem Vater in mir, der wütend über mich gebeugt steht und mich anschreit, weil ich eine Vase kaputt gemacht habe. Er hat mich nie geschlagen, aber das innere Bild, das aus Kinderperspektive zu diesem Riesen hochschaut, war sehr angstbesetzt.

Ich entdeckte das Bild von meiner Mutter, die traurig und verletzt auf mich schaut, weil ich für mich sein und ihr nicht Gesellschaft leisten will. Es gibt nicht viele solche Bilder von meiner Mutter in mir, aber dieses war mit großen Schuldgefühlen verbunden.

Besonders Angst und Schuld waren bei mir die Fäden, aus denen meine Muster gewebt waren. Du hast sicherlich deine eigenen inneren Bilder, die bestimmte Gefühle bei dir auslösen.

Und was war erstmal erschreckend war: diese Muster waren nicht durch mein Erkennen allein veränderbar!

Der Weg in die Freiheit

So machte ich mich auf die Suche nach einem Weg, es sinngemäß wie Baron Münchhausen zu machen, der sich, so erzählt die Geschichte, an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hatte. Ich fand EFT (Emotional Freedom Techniques), eine der modernen Methoden, um direkt mit der Amygdala zu arbeiten. 

Mandelkern - eine Struktur in unserem Gehirn

Die Amygdala ist eine Struktur im Zwischenhirn, in der innere Muster als Verknüpfung von - oft als Kind erlebten - Situationen und damit verbundenen Gefühlen gespeichert werden. Aktuelle Hirnforschungen haben ergeben, dass instabile chemische Verbindungen zwischen Bildern und Gefühlen im Gehirn bestehen.

Mit EFT lassen sich solche Verbindungen auflösen - das Muster verblasst, wir werden immer freier davon.

Manchmal fühlt es sich wie ein kleines Wunder an, wenn nach kurzer Anwendung sich etwas in uns grundlegend und positiv ändert. Veränderung bedeutet dennoch ein Stück Weg, auch mit solch einem „Turbo-Tool“.

Ich brauchte für meine innere Entwicklung und Befreiung aus meiner selbstgeschaffenen Situation in Portugal zwei lange Jahre. Niemand war da, die mir die richtige Anwendung und Kombination meiner neu entdeckten Werkzeuge hätte zeigen können. Ich war mit all meinen Umwegen und Hindernissen auf mich selbst gestellt.

Diese Jahre waren bei allem Schwierigen kostbar für mich, denn während dieser Zeit habe ich viel gelernt und auch Verständnis entwickelt für Menschen in Blockaden. Habe mir viel „Handwerkszeug“ für meine jetzige Praxis erworben. Und wichtig ist das Resultat - heute lebe ich ein weitgehend selbstbestimmtes Leben, in dem ich (fast immer 😉  ) Nein sagen kann, wenn es sein muss.

Kennst Du auch bei Dir das Gefühl, festzustecken? Nicht nein sagen zu können? Gibt es auch bei dir Muster, die Du vielleicht nur erahnst, und die so sehr zu dir zu gehören scheinen, dass du glaubst, sie nicht verändern zu können? Kennst Du das Gefühl, Deine inneren Strukturen wie unbekannte Straßen zu entdecken, dich dabei zu verirren und verwirren?

Veränderung ist möglich

Dies ist die Chance, die Öffnung: du kannst was verändern. 

Erkenntnis ist dabei der erste Schritt; die Arbeit mit unserem “emotionalen Gehirn” ermöglicht die Entwicklung hin zu einem Zustand, wo du von innen heraus zu Dir stehen kannst, Deine Bedürfnisse spüren kannst. Schauen kannst, was für Dich stimmt und was nicht. Und souverän mit dem reagieren kannst, was im Moment für Dich dran ist.

Klingt gut? Dann freu’ Dich auf den 30-Tage-Kurs Mut zum Nein, der am 13.11. beginnt!

Mut zum Nein - der Kurs

Am 13.11. öffnet er zum ersten Mal die Tore:

der 30-Tage-Kurs Mut zum Nein.

In nur 30 Tagen kannst du dein Leben verändern:

• du erfährst, wie kraftvoll es sich anfühlt, in kritischen Situationen angstfrei zu sein

• du erlebst die Freiheit, deine Bedürfnisse leben zu dürfen

• du entdeckst die Freude und Erfüllung, zu dir zu stehen

• du findest Frieden in dir, weil du mit dir im Einklang bist

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